Pressespiegel

Wo sind seine Werke ausgestellt? Welche Zeitung berichtet über den Künstler? Der Pressespiegel bis 2022 ist Ergebnis unserer Forschungsarbeit. Bis auf die Veranstaltungen zum 125. Geburtstag 2019 in Biesdorf und im Mitte-Museum sind alle anderen Reflexionen durch unser aktives Zutun entstanden. Insbesondere die Reportage Exakt - Die Story: Der Maler Otto Nagel oder wem gehört die Kunst  vom MDR wäre ohne unsere Forschungsergebnisse nie produziert worden. Die Ausstellung AdK „SPURENSICHERUNG. Die Geschichte(n) hinter den Werken“  bezieht sich ausdrücklich auf unsere Forschung. Zentral sind hier der Artikel "Otto Nagel. Der Künstler - und sein Vermächtnis" - siehe Artikel zum Forschungsprojekt erschienen - die o.g. Reportage sowie viele persönliche Gespräche zwischen AdK und der Enkelin. Für die Otto-Nagel-Ausstellung in Eberswalde  - siehe  Der Künstler Otto Nagel ist zurück - gab die Reportage ebenso den entscheidenden Impuls.

Mitte Februar 2024 veröffentlichte der Kunst- und Kulturhistoriker, Autor und Publizist Dr. Kai Artinger in der Zeitschrift MUSEUM AKTUELL, Ausgabe 294 einen Artikel zu unserem Buch "Der Fall Otto Nagel. Kunstraub in der DDR"

Auszug aus dem Artikel: 2019 machten sich dann Bernd und Salka-Valka Schallenberg daran, in einem Forschungsprojekt, das in Kooperation mit der „Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“ durchgeführt wird, die Geschichte des Nagel-Nachlasses zu untersuchen. Es trägt den etwas sperrigen Titel „Otto Nagel – sein Wirken in der ehemaligen DDR, seine Überwachung und das MFS und der Umgang des Staatsapparates der ehemaligen DDR mit seinem Erbe nach seinem Tod im Jahr 1967“. Sie werteten 3000 Seiten aus Akten vom ZK, der SED, des Magistrats von Ostberlin, des Ministeriums für Kultur, des Berliner Senats Abt. Finanzen, Akten der Archive der Museen sowie aus dem Stasi-Unterlagenarchiv aus. Nach der mehr als drei Jahre andauernden Untersuchung zeichneten die Autoren ein Bild von einem beispiellosen Fall von Kulturentzug in der DDR und erzählten zugleich eine ungewöhnliche und berührende Familiengeschichte aus der deutschen Arbeiterbewegung.

Hier ist der komplette Artikel als pdf zu finden: ArtingerPDF294 herunterladen

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